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Der Gründer der Firma, Jack Dunbar
, lernte bei Peter Henderson, Glasgow, seinen Beruf als Pipemaker und emigrierte 1951 nach Canada, wo er eine Pipemaker-Werkstatt aufbaute. Dunbar erwarb sich schnell einen guten Ruf und seine Firma
stellt auch heute noch Henderson Drones in erstklassiger Qualität her und zwar aus african blackwood und aus Kunststoff. Jack Dunbar starb leider 2002, die Firma wird von seinem Sohn Barry und seinem Schwiegersohn Rick Pettygrew
weitergeführt, die beide gelernte Pipemaker sind und bisher schon im Betrieb gearbeitet haben.
Warum Kunststoff-Pipes ?
Canada hat ein extremes Klima : trocken und heiss im Sommer und sehr trockene Kälte im Winter und das führt zu extremen Problem mit Blackwood : die Pfeifen
reissen wie verrückt! Dunbar war der erste, der hier eine Lösung mit modernen Materialien suchte und verschiedene Kunststoffe (Acetal Delrin® und das ähnliche
Polypenco®-Nylon) auf ihre Verwendbarkeit als Rohmaterial für Pipes testete. Das Ergebnis ist bekannt: Polychanter werden heute weltweit verwendet.
Weniger bekannt ist, dass Dunbar auch ganze Pipes vollständig aus Polypenco baut. Sehr gute Pipes, wohlgemerkt!
Pipes aus Poly klingen gut und verstimmen sich nicht so schnell. Sie sind sehr
bruchfest und sie reissen nicht, wenn sie mal austrocknen. Sie werden genau wie die hölzernen Pipes auf der Drechselbank spanabhebend gefertigt und mit glatter Form oder mit Verzierungen und Projecting Mounts geliefert. Ihre Oberfläche ist
leicht matt und sieht bereits aus geringer Entfernung wie Blackwood aus, weshalb Dunbar auch von Imitation Blackwood spricht.
Für Liebhaber echter Henderson-Drones baut Dunbar auch Pipes aus african blackwood. Fragen Sie nach dem aktuellen Preis - ich kann pro Jahr 2-3 Stück kriegen.
Um sich die Pipes anzuschauen, klicken Sie bitte rechts auf den Link.
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